Samstag, 17. Februar 2018

Hirnwäsche aus Hollywood: Black-Panther-Film ist rassistisch



Wer sich den jüngsten Kassenschlager aus der linken Medienhochburg Hollywood antun möchte, sollte gewisse Aspekte berücksichtigen. Wobei ich diese Sorte Filme, bei denen man sein Hirn an der Kasse abgeben muss, um den Film wenigstens noch als Unterhaltung abtun zu können, ohnehin nicht mag.

Freitag, 16. Februar 2018

Die "globale Erderwärmung" zu Besuch in Nordafrika

Das Foto habe ich beim Stöbern auf einer Surensohn-Seite entdeckt. Es wurde dieser Tage in der Region Azilal in Marokko aufgenommen. Dort herrscht derzeit das Motto: Warme Kleidung gegen die Erderwärmung...

Donnerstag, 15. Februar 2018

Deutschland: Staatlich organisierter Asylbetrug

Es dürfte Zvi Jecheskelis gefährlichster Auftrag gewesen sein. Mit geheimdienstlichen Methoden drang Israels bekanntester Arabien-Experte tief in die Netzwerke der Muslimbruderschaft in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Türkei ein, um ihre Weltanschauung und Praktiken zu erkunden. Die daraus entstandene Folge seiner Serie zeigt, wie erschreckend leicht es ist, mit falscher Identität in Deutschland Asyl zu erhalten. Und wie deutsche Beamte dabei helfen, deutsche Gesetze zu umgehen.
Aktive und ehemalige Mossad-Agenten arbeiteten mit Jecheskeli eine akribisch durchdachte Biografie und Tarnung aus und kümmerten sich um jedes Detail – von der fiktiven Webseite seines Unternehmens über Geheimkameras und -mikrofone bis hin zum richtigen Weg, in der Moschee zu beten.
...
„Mit Allahs Hilfe beginnst du hier jetzt ein neues, islamisches Leben“, beglückwünscht ihn der deutsche Behördenmitarbeiter mit palästinensischen Wurzeln. Und gibt dem vermeintlichen Flüchtling auch noch Ratschläge, wie er die Behörden überlisten kann.
Wie bringe ich meine Frau und Kinder hierher?“, fragt Jecheskeli. „Eigentlich musst du drei Jahre warten, dann können sie nachziehen“, erwidert sein Gesprächspartner. Das dauere ihm zu lange? „Dann bring sie einfach jetzt übers Meer her“, erwidert der Sozialarbeiter, der sogar Hilfe bei der Planung der Fluchtroute anbietet. Nach der Ankunft könne man dafür sorgen, dass sie ebenfalls Flüchtlingsstatus erhielten.
„Ein gefälschter Pass reicht für eine ganze Sippe aus“, fasst der Investigativ-Journalist seine Erfahrung beim Asylantrag in Deutschland zusammen. „Bei den Geldern, die man in Deutschland erhält, sind die 1250 Dollar eine hervorragende Investition.“
Quelle: Welt+ (hier handelt es sich nur um einen Ausschnitt des eigentlichen Artikels)
Man kann Menschen wie Franco A. oder Zvi Jecheskeli gar nicht dankbar genug dafür sein, dass sie sich als Aufklärer der staatlich organisierten Kriminalität betätigt haben. 

Mittwoch, 14. Februar 2018

Stendal - ein weiteres Beispiel für den staatlich geförderten Rassismus und die Zerstörungswut der Allianz aus Linken und der Religion des Friedens

Quelle: az-online

Die gebürtige Bremerin Susi Möbbeck (53, SPD) ist ein weiteres Beispiel für die Verstrickung der Linken mit den Dschihadisten. Der sächsisch-anhaltinische Westimport hat zwar seinerzeit die Flucht vor den Segnungen der multikulturellen Hochburg an der Weser in die anhaltinische Börde angetreten, doch hindert dieser Umstand sie nicht daran, die kulturelle Bereicherung, vor der sie offensichtlich einst geflohen ist, auch den Menschen in Deutschland zuteil werden zu lassen, die bis 1989 vor dieser grausigen Entwicklung vollkommen verschont geblieben sind.

Die Marxistin und Mitherausgeberin der Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft (spw) Möbbeck ist zwar als politische Verantwortungsträgerin besonders zur Pflege und Umsetzung des Verfassungsrechts verpflichtet, doch treibt sie mit ihrer ganzen Kraft die Zerstörung der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaftsordnung voran. Ein Ziel, das die Linke und der politische Islam bekanntlich gemeinsam betreiben.
Möbbeck verhüllte sich mit einer islamkonformen Kopfbedeckung. Spätestens mit diesem verfassungsfeindlichen Symbol hat sie sich als politische Verantwortungsträgerin disqualifiziert. Sie hat sich im Gegensatz zu den Millionen nach Freiheit dürstenden Frauen in den islamischen Ländern freiwillig erniedrigt und sich mit dieser Geste bewusst den Zwängen der menschenverachtenden Ideologie des Islam unterworfen. Das ist nicht anders als ein Angriff auf die Grundwerte unserer Kultur und Gesellschaft zu werten. In jeder rationalen Hinsicht. 

Liest man die unverschämten Forderungen der Stendaler Mohammedaner, dass wir, "die schon länger hier leben", uns u. a. (in den Islam) zu integrieren haben und dass sich unser Umfeld, sprich unsere Gesellschaft einem Naturgesetz gleich ("natürlich") zu verändern hätte und dass wir, der Islamisierung wegen unsere Ansichten zu ändern hätten, dann erahnen wir, dass dieser Menschenschlag zu uns gekommen ist, um uns und unsere Gesellschaft zu unterwerfen. Wenn sich die "Ansichten der Menschen zu ändern haben", warum halten dann die Mohammedaner so sehr an ihre uns fremden Gewohnheiten fest, die zudem mit unserer Kultur und unseren Werten unvereinbar sind? Warum sind sie dann uns gegenüber so intolerant, dass sie noch nicht einmal mit uns - dem ungläubigen Menschenmüll bzw. die ungläubigen Untermenschen! - zusammen auf einen Friedhof beerdigt werden wollen?
Im Umkehrschluss darf getrost gefragt werden, wie die Medien auf einen Politiker reagiert hätten, der einen Friedhof nur für Deutsche (oder Nichtmuslime) fordern würde oder solch eine Forderung - z.B. von den Reichsbürgern - mit Steuergeldern und der Macht seines Amtes unterstützen würde?

Das ist eine Forderung, die auf jeden gesunden Menschen mit Verstand zweifellos als Kriegserklärung wirken muss. Eine Forderung, die in einer wehrhaften Demokratie die zwangsläufige und sofortige Repatriierung der Forderer zur Folge haben müsste. Und es ist darüber hinaus eine Forderung, die zwar von linken Weltverbesserern wie Möbbeck in totalitärer Weise unterstützt wird, für die sie aber nicht ihr großzügiges Beamtengehalt erhält und die zudem dem von ihr abgeleisteten Diensteid eklatant, gemeingefährlich und höchstkriminell zuwiderhandelt.

Dienstag, 13. Februar 2018

Spitzenpolitiker zeigen ihre tiefste Betroffenheit: Im Narrenkostüm dem Mordopfer gedacht

In Köln wurde am Wochenende der 32jährige Veit S., ein Polizist des Landeskriminalamtes, von einem Kölner Rechtsanwalt vorsätzlich vor eine Straßenbahn geschubst und dem Ministerpräsidenten Armin Laschet (56, CDU) und der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (61, parteilos) fiel nichts besseres ein, als im Karnevalskostüm am Tatort zu erscheinen. Dass es sich dabei keineswegs um eine Spontanreaktion der beiden NRW-Funktionäre gehandelt haben kann, davon zeugt das Bild oben. Hat nur noch gefehlt, dass die beiden Betroffenen ein Schild mit der Aufschrift "Hättest du Depp doch nur eine Armlänge Abstand gehalten, dann würdest du noch leben!" dabei gehabt hätten. Das hätte den Ernst, mit dem die Politiker das Mordopfer zu würdigen suchten, gleich noch deutlicher hervorgehoben.
Der Täter, ein Rechtsanwalt.

Montag, 12. Februar 2018

Lügen im Islam

Das zweckdienliche Lügen im Islam ist unter zwei Begriffen bekannt, Taqiya und Ma´aridh.
1- Taqiya تقية
Sprachlich sowie Islam-Rechtlich bedeutet Taqiya folgendes:
• Die eigene Person sowie der eigene Glaube durch Verstellung und Verheimlichung schützen
• Die Wahrheit verheimlichen oder Vermeidung der Wahrheitssagung
• Etwas sagen, was man innerlich nicht meint
• Loyalität zu den Feinden des Islams vortäuschen, während man sie innerlich hasst.
Untermauert von einem Hadith Mohammeds wird Taqiya in Zusammenhang mit drei Situationen erlaubt:
• Um zwischen zwei Menschen zu schlichten• Um den Ehepartner zufrieden zu stellen• Um die Feinde des Islams zu täuschen.
„Der Gesandte Allahs sagte: „Alle Arten des Lügens werden dem Menschen angerechnet außer in drei Fällen: wenn ein Mann seine Frau belügt, um sie zufrieden zu stellen, oder wenn ein Mann lügt, um zwischen zwei Muslimen zu schlichten, oder wenn ein Mann im Krieg lügt, denn Krieg ist Täuschung“. (1)Als Grundlage für die Taqiya gegenüber Andersgläubigen und Feinden des Islams bildet Sure 3.28:„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Allah. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen wirklich fürchtet…“
Al Tabari kommentiert diesen Vers wie folgt:
„Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität (der Ungläubigen) steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit der Zunge loyal, während ihr innerlich Feindschaft zu ihnen pfleget“. (2)
Bei Iben Kathir heißt es:
„Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Übel der Ungläubigen fürchtet, so soll er sie scheinäußerlich Loyalität zeigen, jedoch nicht innerlich…entsprechend der bei Al-Bukhari überlieferten Aussage von Abi Darda: „Lasst uns ins Gesicht mancher Menschen lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen". (3)
Al Jalalain bekräftigt die Gültigkeit dieses Gebot für jeden Muslim:
„Dieses Gebot kam bevor der Islam mächtig wurde und ist für jeden Gläubigen gültig, der sich in einem Land befindet, wo er keine Stärke genießt“. (4)
Al Qurtubi widerspricht denen, die behaupten, dass das Gebot nur für eine bestimmte Zeit gültig gewesen sei, und sagt:
„Die Praxis der Taqiya soll bis zum Jüngsten Gericht angewendet werden“. (5)
2- Ma´aridh معاريض
Al- Ma´aridh gilt als Lügenersatz und kann wie folgt erklärt werden:
• Das Gegenteil von Erklärungsabgabe• Gebrauch von indirekter Sprache unter Einsatz von Wortspiel• Die Wahrheit mit etwas Ähnlichen verschleiern• Die Wahrheitsvermeidung
Ein Beispiel: Ich werde gefragt, ob ich Geld habe. Ich antworte: „Ich habe keinen Cent in meiner Tasche“. Ich meine hier eine Cent-Münze, aber gebe dem Fragenden zu verstehen, ich hätte gar kein Geld. Oder ich antworte mit: „Ich habe kein Geld in meiner Tasche“, während mein Portmonee voll von Geld ist.
Al-Ma´aridh wird mit folgendem Hadith untermauert: „In der Sprache von Al-Ma´aridh ist viel Raum, um Lügen zu ersetzen (zu umgehen)“. (6) إن في معاريض الكلام مندوحة عن الكذب
Al-Ma´aridh-Lüge darf nur verwendet werden, wenn man seine Aussage nicht durch einen Eid bekräftigt hat, weil es ja eine Lüge ist. In einem islamischen Gutachten (Fatwa) auf islamweb.net wird der Sachverhalt wie folgt erklärt:
„[…] Befindet sich (der Muslim) in einer heiklen Lage und muss aus Sorge vor unangenehme Folgen etwas leugnen, so darf er Al-Ma´aridh (Wahrheitsvermeidung), oder Al Tawriyah (Verheimlichung) anwenden, denn in diesen ist Lügenersatz, wie der Khalif Omar ibn Al Khatab sagte: „In der Sprache der Ma´aridh ist genügend Raum, um Lügen zu ersetzen“. (7)
In einem weiteren Fatwa zum Thema stellt ein Muslim folgende Frage:„[…] ich habe eine romanische Frau geheiratet, die später zum Islam konvertierte […]Kann ich meiner Eltern bezüglich ihrer Jungfräulichkeit belügen? Denn sie war keine Jungfrau mehr als ich sie heiratete […]“
Die Antwort lautet:
„In diesem Fall wäre es vom Vorteil Al- Ta´aridh (Wahrheitsvermeidung) und Al Tawriyah (Verheimlichung) anzuwenden. Dies bedeutet, dass man Worte ausspricht, die Zweideutigkeit haben. Hiermit gibt man äußerlich etwas an, was man innerlich nicht meint. Es ist eine Art Vortäuschung, die in heiklen Situationen angewendet werden kann. Wie Al-Nawawi in Al Ithkar schrieb: „Die Gelehrten sagten: wenn eine islam-rechtliche Interesse die Vortäuschung erfordert, oder wenn sich keinen Ausweg bietet, außer mit lügen, dann sollte Ta´aridh angewendet werden“[…] also du kannst in deinem Fall lügen, da das Ziel die Vermeidung von möglichen Konflikten zwischen deinen Eltern und deiner Frau ist […] Der Gesandte Allahs sagte: Der Lügner, der zwischen Menschen schlichtet und ihnen etwas Gutes zufügt, ist kein Lügner“. (8)
In einem anderen wird gefragt: „Sind alle Arten des Lügens verboten?“Die Antwort: „Lügen ist verboten und wird nur bei Notwendigkeit oder Bedürfnis erlaubt… unter den erlaubten, zweckdienlichen Ersatzarten, um nicht lügen zu müssen, ist Al-Ma´aridh […] Iben Al-Jawzi schrieb: „Wenn das Ziel das Gute ist, das nur durch lügen zu erreichen sei, dann ist lügen erlaubt“[…]Iben Al Qaiym schrieb in Zad Al- Ma áad 2-145 „Es ist erlaubt, dass der Mensch sich selbst und andere Menschen belügt, wenn er dadurch ohne Schadenzufügung seine Rechte erlangen kann“.(9)
Da nun der Islam das Lügen, die Vortäuschung, die Verstellung, die Heuchelei und sogar die Leugnung des eigenen Glaubens erlaubt, macht ihn das unberechenbar und eine vertrauensvolle Beziehung zu den Muslimen sehr schwer. Zumindest kann nachvollgezogen werden, wenn es Misstrauen gibt.
Bassam F., Al Hayat TV
Quellen:
(1) Musnad Ahmad 28337
(2) Al Tabari zu Sure 3.28
(3) Iben Kathir zu Sure 3.28 und Sahih Al Bukhari- Bab Al-Adab
(4) Al Jalalain zu 3.28
(5) Al Qurtobi zu 3.28
(6) Sahih al Bukhari - Al Adab- Al Ma´aridh
(7) Fatwa Nummer 65774, islamweb.nethttp://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php…(8) Fatwa Nummer 7758 islamweb.nethttp://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php…(9) Fatwa Nummer 39152 islamweb.nethttp://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php…
(2) Al Tabari zu Sure 3.28
(3) Iben Kathir zu Sure 3.28 und Sahih Al Bukhari- Bab Al-Adab
(4) Al Jalalain zu 3.28
(5) Al Qurtobi zu 3.28
(6) Sahih al Bukhari - Al Adab- Al Ma´aridh
(7) Fatwa Nummer 65774, islamweb.nethttp://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php…(8) Fatwa Nummer 7758 islamweb.nethttp://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php…(9) Fatwa Nummer 39152 islamweb.nethttp://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php…

Freitag, 9. Februar 2018

'Frau Merkel wird, um das Kanzleramt zu behalten, jede Konzession machen'



"Der plumpe Rassismus und Rechtsextremismus" sitzt zwar nach wie vor "in Fraktionsstärke" im Bundestag, doch vom "historischen Auftrag der SPD" in Zeiten, in denen die NSDAP in den Reichstag zurückgekehrt ist, die Rolle einer "starken Opposition" gegen Merkel einnehmen zu müssen, um dadurch die Regierungsgeschäfte der NSDAP/AfD torpedieren zu können, davon will die SPD keine 5 Monate nach ihrer Wahlschlappe nichts mehr wissen.

Dennoch sollte man Schulz nicht einfach so zum notorischen Lügner abstempeln. Dass Schulz immer wieder durch seine Lügerei auffällt, ist unbestritten, doch entfleuchen dem Sozen-Führer gelegentlich auch ein paar wahre Worte. So zum Beispiel, als Schulz am Wahlabend der Kanzlerin bescheinigte, dass sie ein politischer "Ideenstaubsauger" sei, bei dem man in Koalitionsverhandlungen jede Forderung durchbekommen würde. "Frau Merkel wird, um das Kanzleramt zu behalten, jede Konzession machen", sagte Schulz am Abend der Wahlniederlage seiner Partei im September.

Die Verhandlungen zur und das Zustandekommen der GroKo zeigen deutlich, dass Schulz in dieser Hinsicht nicht gelogen hatte, sondern in einer Trotzreaktion ausplauderte, was die Spatzen längst schon von den Dächern des Berliner Regierungsviertels gepfiffen hatten. Merkels Geltungssucht, ihr Narzissmus und ihre von Größenwahn und maßloser Selbstüberschätzung getragene Machtbesessenheit sind hinlänglich bekannt. Die psychopathischen Ausmaße halten einen Vergleich mit Hitler ohne weiteres stand. Ob sich das auch in Sachen Tragik ohne weiteres vergleichen lassen wird, bleibt vorerst abzuwarten und dennoch zu befürchten.