Freitag, 17. November 2017

Was sie über das 'Streitthema Familiennachzug' wissen sollten

Während die regierungsnahen Medien pausenlos melden, dass in Berlin in Sachen Familiennachzug gestritten wird, ist die Grundlage für den vermeintlichen Streit, ob nun aus humanitärer oder aus rechtlicher Sicht, weggefallen. Der Krieg in Syrien ist beendet. Wenn überhaupt über Familiennachzug debattiert werden muss, dann allenfalls in Form von Repatriierung.
Vor einer Woche war ich in der syrischen Botschaft in Berlin, um mein Visum für Syrien abzuholen. Drei Stunden gewartet und das war kurz. Hunderte Syrer warteten ebenfalls. Warteraum und Gelände völlig überfüllt. Ich bin mit vielen ins Gespräch gekommen. 
Hauptgrund: sie benötigten fast ausnahmslos Geburtsurkunden und ähnliche Dokumente aus Damaskus, um bei den deutschen Behörden ihre Ausreise nach Syrien begründen zu können. Einige erzählten mir, das sie nun mit Schleusern illegal zurück reisen werden, wenn sie keine Papiere bekommen.  
Sie fragten mich, warum durften wir ohne Papiere herkommen, aber ohne Papiere nicht wieder zurückgehen? Ich hatte keine Antwort. 
Und nebenbei , es sind in diesem Jahr bereits über 1,5 Mio Syrer zurückgekehrt. Selbst aus UN Lagern über 600.000 im ersten Halbjahr. Ich bin mittlerweile auch seit Montag 13.11. in meiner neuen Wahlheimat Syrien angekommen.
Lieber Imad Karim, ich hatte auch wieder drei Tage Aufenthalt in Beirut, es war wunderschön in deiner alten Heimat. Habe viel unternommen. 
Liebe Grüße aus Tartous. Marco.
Marco Glowatzki am 17.11.2017
 Marco Glowatzki in Tartous/Syrien

Donnerstag, 16. November 2017

Wirrköpfe bezeichnen Merkel als Jüdin

...Das bringt „CJAMSKATER123“ nun richtig auf die Palme: „Ihr Mutter ist eine jüdin du hurensohn kannst es überall nach gucken“.
Das Problem ist, dass „CJAMSKATER123“ sogar Recht hat – man kann den unbewiesenen Schwachsinn überall nachlesen. Solche Verschwörungstheorien sind jedoch nicht völlig neu. Schon über Kohl wurde und wird gemunkelt, er sei jüdisch und heiße eigentlich Henoch Kohn. In einem einschlägig rechtsextremen und verschwörungstheoretischen Blog heißt es „Kohl ist kein Deutscher, sondern dem Blute nach ein echter Talmudjude.“ Warum ist es Menschen so wichtig, dass der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin jüdisch sein soll?
Dr. Sebastian Bartoschek ist Psychologe und beschäftigt sich viel mit Verschwörungstheorien. Unter anderem schrieb er seine Dissertation über Verschwörungstheorien im Internet.„Die Theorie, dass Merkel jüdisch sei, beruht auf der Verschwörungstheorie der jüdischen Weltherrschaft“, so Dr. Bartoschek. „Da Juden angeblich die ganze Welt beherrschen, muss auch Merkel Jüdin sein.“ Für Leute, die an solche Verschwörungstheorien glauben, sei es sehr wichtig, dass Machtpersonen jüdisch sein müssen: „Wenn jemand glaubt, dass hinter allem Bösen der Welt Juden, oder, wie es heutzutage heißt, Zionisten stecken, muss er ja Zeichen der Juden finden, um dies zu beweisen.“ (...)

Hier geht es zum Fundstück.

UnHeil Merkel - Wir lassen uns nicht verbieten

Der Artikel von Birgit Kelle kann hier nachgelesen werden. Er ist mit spitzer Feder geschrieben und schildert den desaströsen Zustand unserer Gesellschaft bestens.
Der Drops ist gelutscht, die Messe ist gelesen. Ich bleibe dabei, in puncto Meinungsfreiheit ähnelt die Bundesrepublik des Jahres 2017 mehr der DDR als der BRD von damals. Und das trifft bei weitem nicht nur auf das Recht der freien Meinungsäußerung zu.
Auch die Verfassung der DDR garantierte das Recht auf freie Meinungsäußerung. Wie das allerdings in der Praxis ausgesehen hatte, davon können sich die Nicht-DDRler und die Nachgeborenen in der heutigen Bundesrepublik sozusagen am lebenden Beispiel orientieren. Das sagt nicht irgendeiner, sondern jemand, der es wissen muss.
Es ist wieder soweit. Wenn wir nicht schon inmitten totalitärer Tyrannei angelangt sind, so haben wir doch zumindest das sperrangelweit geöffnete Tor dorthin längst durchschritten.
Es sind nur 4,46 % der abgegebenen Stimmen, die den Artikel von Birgit Kelle durch ein gefällt mir nicht versehen haben?
Stimmt. Doch sollten wir nicht vergessen, wie eine Diktatur funktioniert.

Weder Hitler noch Honecker wussten die Mehrheit des Volkes zuverlässig hinter sich. Eine kleine Minderheit getreuer Parteigenossen (sowohl in der NSDAP als auch in der SED bezeichneten sich die Mitglieder als Genossen) reicht völlig aus, um die Musik im Lande bestimmen zu können.

Viel schlimmer als diese Minderheit, aber geradezu lebenswichtig für die Tyrannei ist die Mehrheit der Schweigenden und Mitläufer. Ohne die funktioniert nichts. Auch das war schon unter Hitler und Honecker so.

Die Minderheit der Genossen dient sozusagen als Hütehunde, die - in der Gesellschaft strategisch gut positioniert - die Schafherde im Zaum und bei Laune halten und vor allem darauf achten, dass jedes gefährliche Geblöcke möglichst erstickt wird, insoweit es nicht zur Denunziation des Feindes und als Druckmittel für die eigenen Reihen herangezogen werden kann bzw. nicht zu verhindern war. Der Rest ist ein Selbstgänger. Die Herde zertrampelt sich solange von ganz allein, solange der Druck im Kessel erhöht werden kann oder dafür ausreicht.

Nur können alle an der Tyrannei Beteiligten eines nicht verhindern, und das ist die Tatsache, dass keine Tyrannei ewig wehrt. Erhöhen wir deshalb den Gegendruck! Hören wir auf zu schweigen, wo wir bisher vielleicht noch geschwiegen haben. Nur so können wir die schweigende Mehrheit ermutigen und nur so können wir erreichen, dass die Wölfe im Schafspelz ihre wahre Fratze, selbst für Blinde sichtbar, zeigen müssen.

Mittwoch, 15. November 2017

Steinmeier, niemals aufbrausend...

Zitat: „Berlin - Nach wenigen Minuten schon ist der Kopf hochrot, der linke Zeigefinger sticht drohend in die Luft. Der ganze Mann bebt vor Erregung [...] brüllt Frank-Walter Steinmeier von der kleinen Bühne herunter [...] donnert Steinmeier [...] Seine rechte Hand hat sich zur Faust geballt [...] Seine Brille ist von innen beschlagen...“ (Berliner Zeitung, 20. Mai 2014)
So einen kann wohl nur seine Mutter lieben, und Fairness gebietet uns allen, sie nie, nie, niemals nicht über ihren Sohn zu befragen. Kein anständiger Mensch führt eine wehrlose Greisin öffentlich vor, nur weil sie als einziger Mensch auf diesem Planeten über diesen Unglücksfall lügen muss, den sie vor ewigen Zeiten aus welchen Gründen auch immer geboren hat.
Achim Bierwirth im November 2016

Ist die Bildung erst im A*sch, soll der Rest folgen...

Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hatte kürzlich eine Vorlesung an einer norddeutschen Universität gehalten. In ihrem Artikel darüber beschreibt sie die dadurch erfolgte Begegnung mit den Genoss*Innen der roten SA, aber vor allem beschreibt sie die desaströsen Auswirkungen all der linken "Bildungsoffensiven" auf das Bildungsniveau der Gesellschaft. Was sich zwangsläufig auf die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland und somit auf den gesellschaftlichen Wohlstand auswirken wird. Dabei sollte niemals der Zusammenhang mit all den anderen linken Offensiven außer Acht gelassen werden. Ob es sich nun dabei um die Angriffe auf die technologische Überlegenheit (z.B. Autoindustrie) des Westens handelt, auf die Überflutung mit kulturfeindlichen und bildungsfernen Ethnien und die damit verbundene zwangsläufige Zerstörung des Sozialwesens oder ob es sich um die von den Linken betriebene gezielte Schwächung des Sicherheitsapparates und des Rechtswesens infolge zielführender Willkürjustiz handelt, der Hass der Linken auf die Überlegenheit der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft gegenüber den gescheiterten Heilsversprechungen der Linken (Sozialismus, Kommunismus) ist grenzenlos.
 
Es würde hier den Rahmen sprengen, wenn ich jetzt noch auf die Verbindungen und Zusammenhänge zwischen linker Politik (verweltlichtes Christentum) und der Politik der christlichen und islamischen Kirchen eingehen würde. Für die Kirchen geht es in jedem Fall um die Forcierung ihres seit langem geführten Überlebenskampfes. An dessen Ende soll die Vernichtung all jener Faktoren stehen, die dereinst für die Entmachtung und Überflüssigkeit der Kirche gesorgt haben, um so zur unumschränkten Herrschaft des Aberglaubens und des Pfaffentums zurückkehren zu können. 
Die islamische Kirche will verhindern, dass das einstige durch Aufklärung und Wissenschaft erlittene Schicksal der Kirche auch ihr widerfährt, wenn man einmal vom grundsätzlichen Bestreben nach totaler Weltherrschaft absehen will.

Es ist weniger ein Kampf zwischen Arm und Reich, dem die chaotischen Zustände unserer Tage geschuldet sind, wie uns das linke Possenreißer unentwegt weiszumachen suchen, sondern es ist vor allem ein Kampf zwischen dem Fortschritt einer auf Aufklärung und (echter) Wissenschaft basierenden freiheitlichen Gesellschaft und all ihren Widersachern (die sich allerdings nur zu gerne im Gewande des Fortschritts kleiden, um a) diesen ad absurdum zu führen und b) gutmeinende Menschen zu betrügen und zu täuschen - siehe Wolf im Schafspelz).

Da die Koalition aus Linken, Christen und Mohammedanern aufgrund bestehender und unüberbrückbarer Diskrepanzen nur als ein Zweckbündnis verstanden werden kann, kann davon ausgegangen werden, dass es zu gewaltigen Verteilungskämpfen führen wird, sobald der gemeinsame Feind erledigt sein sollte.

 Ich habe mir erlaubt, aus dem Text von Vera Lengsfeld zu zitieren. Der gesamte Artikel von Vera Lengsfeld kann hier nachgelesen werden.
Das dauerte etwas, was mir die Gelegenheit gab, ihm [dem Wortführer der Antifanten] eine der Quellen, die ich zitiert hatte, ans Herz zu legen. Ich hatte in der Vorlesung ausführlich über Lenins kleine Schrift „Wie soll man den Wettbewerb organisieren“ gesprochen. In diesem schmalen Heftchen mit dem harmlosen Titel, legt Lenin dar, wie man mit Andersdenkenden umgehen muss. Vom Straßenreinigen mit der Zahnbürste, ins Lager deportieren bis zum Erschießen steht da alles drin, was schon unter Lenin Praxis im Sowjetparadies war.
Nach der Vorlesung gab es eine heftige Diskussion im Studentennetzwerk. Interessanterweise lehnten die meisten Zuhörer die Aktion der Antifa ab.
Eine Folge meiner Vorlesung war, dass am nächsten Tag zu meinem Seminar über Plan- und Marktwirtschaft auch Studenten kamen, für die das keine Pflichtveranstaltung war. Aber gleich zu Beginn des Seminars war ich schockiert. Die zukünftigen Betriebswirtschaftler hatten keine Ahnung, was Planwirtschaft von Marktwirtschaft unterschied. Auf die Frage, bei welcher von den beiden Wirtschaftsweisen der Staat die Wirtschaftsleitung hat, folgte ein langes Schweigen. Schließlich hob sich eine Hand und der Student riet, dass bei der Marktwirtschaft der Staat das Sagen hätte. Erst der dritte Redner hatte etwas von der „unsichtbaren Hand“ des Marktes gehört. Wenn zukünftige Betriebswirte so völlig ahnungslos sind, was können sie dann später im Beruf leisten? Aber derartige Wissenslücken sind keineswegs nur auf Studiengänge wie BWL beschränkt. Wie ich von einem Dozenten einer bayerischen Hochschule erfahren habe, hat man dort mit vergleichbar gravierenden Defiziten z. B. in Mathematik zu kämpfen. Ein dort schon vor Jahren mit sämtlichen Studienanfängern in den Ingenieurfächern durchgeführter Test der Mathematikvorkenntnisse hatte damals ergeben, dass ein nennenswerter Teil der Erstsemester bereits mit Aufgaben auf dem Niveau der achten Klasse (Prozentrechnung, Dreisatz etc.) überfordert war.
Vom Professor, der mir versicherte, die verschiedenen Wirtschaftssysteme seien selbstverständlich durchgenommen worden, hörte ich zum ersten Mal den Begriff „Bulimie-Lernen“. Es wird für die Prüfung Stoff gepaukt, um anschließend wieder vergessen zu werden. In der DDR hing überall der Seneca-Spruch: „Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“. Das scheint sich völlig umgekehrt zu haben.
Anabel Schunke hat kürzlich in einem sehr lesenswerten Artikel darauf hingewiesen, dass Deutschlands einzige Ressource die Bildung ist. Seit Jahren schreiben sich Politiker Bildung auf ihre Wahlkampffahnen, drücken aber in der Praxis das Bildungsniveau stetig nach unten. Es machen immer mehr Schüler Abitur, aber das Abitur ist kaum noch so viel wert wie die Zehnklassenabschlüsse vergangener Jahrzehnte. Die Regierung verweist mit arroganter Selbstgefälligkeit darauf, dass so viele Schulabgänger studierten wie nie zuvor. Nur können diese Studenten kaum noch fehlerfrei schreiben, was man nach der Reform der Reform der Rechtschreibreform aber nicht nur ihnen allein anlasten kann. Ich weigere mich auch konsequent, die Dreifachkonsonanten zu benutzen, sondern folge darin der alten Schreibweise. Die Betriebswirtschaftsstudenten, die ich kennengelernt habe, können aber auch kaum multiplizieren und schon gar keine Brüche kürzen, was mein Vater, der nur die achte Klasse gemacht hatte, problemlos beherrschte.
Der enorme Anstieg der Studentenzahlen hat auch zur Folge, dass Handwerker nicht mehr genügend Lehrlinge bekommen. In absehbarer Zeit werden gute Handwerker gesucht werden, wie Goldstaub. Unser duales Ausbildungssystem, das ausnahmsweise wirklich Weltspitze ist und erfolgreich von aufstrebenden Ländern kopiert wird, geht bei uns den Bach runter, ohne dass es einen Politiker kümmert. Auch dieses bestens bewährte Ausbildungssystem ist inzwischen längst unter Beschuss geraten. So wird z.B. in dem Projekt „BKE-Betriebliche Kompetenzen erkennen“ der Bundesarbeitsagentur zusammen mit der Bertelsmann Stiftung von deren Vordenkern (Soziologen, Anthropologen, Pädagogen etc.) die duale Ausbildung zum Auslaufmodell erklärt. Aus der zu einem erheblichen Teil auf die hohe ‚Akademiker‘-Zahl zurückzuführende beunruhigend hohe Arbeitslosenquote unter jungen Leuten in Spanien und teilweise auch in Frankreich und dem daraus resultierenden ebenfalls bereits merklichen Mangel an Arbeitskräften mit einer soliden Berufsausbildung will man hierzulande in diesen Kreisen der selbsternannten ‚Bildungsexperten‘ sicher nichts lernen.
Christian Lindner hat im Wahlkampf immer wieder verkündet, dass seine Partei das weltbeste Bildungssystem wolle. Angeblich sollen sich die Jamaika-Unterhändler in diesem Punkt schon einig sein. Ich wette, dass diese Einigung nicht vorsieht, dass der erzwungene Sexualunterricht für Grundschüler durch ordentlichen Rechenunterricht ersetzt wird und dass nicht der himmelschreiende Mißstand abgestellt wird, dass die Schüler am Ende der ersten Klasse immer noch nicht richtig lesen und schreiben können, eine Fähigkeit, die sie erst am Ende der Grundschule beherrschen, wenn überhaupt. Immer wieder liest man Meldungen, dass den Studenten zwar eingehämmert wird, dass der politisch-korrekte Wortschatz eine unverzichtbare Voraussetzung für das Studium sei, aber ihre Unfähigkeit, Vorlesungen mitzuschreiben und Berichte zu verfassen, spielt keine Rolle.
Angeblich soll ja „längeres gemeinsames Lernen“ an einer Gemeinschaftsschule das Beste für unseren Nachwuchs sein. Warum aber bringen Politiker ihre eigenen Kinder nicht in solchen Schulen unter, sondern bevorzugen Privatschulen, die noch nach den „alten“ Methoden unterrichten? Weil sie das, was sie anderen diktieren, selbst nicht glauben! Je ungebildeter die normale Bevölkerung ist, desto leichter kann sie von den gebildeten „Eliten“ gelenkt werden.
Die systematische Senkung des Bildungsniveaus und das Einladen von Hunderttausenden von Analphabeten ist eine der perfidesten Methoden zur Machterhaltung.
Beziehungsweise zur Wiederherstellung alter und längst überholt geglaubter Machtverhältnisse! 

Dienstag, 14. November 2017

FakeNews: ZDF betreibt anti-amerikanische Hetze



Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Macher beim ZDF noch dümmer als das sind, wofür sie ihre Zuschauer halten.
So oder so. Fakt ist, dass das ZDF hierbei einmal mehr beim Verbreiten von FakeNews erwischt wurde. Der zwangsfinanzierte Regierungssender hat offensichtlich ein Interesse am Schüren anti-amerikanischer Ressentiments. Und das wiederum in strafbewehrter Weise der Volksverhetzung.
Aber nicht nur das. Da der Regierungssender den Eindruck zu erwecken sucht, die USA und Deutschland würden einen höheren CO2-Ausstoß als China produzieren, kann davon ausgegangen werden, dass mit der Meldung mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden sollten. Was heißen soll, dass auch die Mär vom bösen, alten, weißen Hetero-Mann, der allein für alles Elend auf der Welt verantwortlich sei, nicht zu kurz kommen sollte.
Um darüber hinaus nicht zu vergessen, dass die Meldung auch negative Elemente bezüglich der Industrienationen China und Indien beinhaltet. Beide Staaten befinden sich nicht nur in unmittelbarer wirtschaftlicher Konkurrenz zu Deutschland, sie bekämpfen auch den islamischen Imperialismus und stehen demzufolge nicht gerade für das Zustandekommen eines linken Utopia.
Die Meldung des ZDF sollte daher vielschichtig betrachtet werden. Die traditionelle Technologiefeindlichkeit der Linken - 2 Drittel der deutschen Journalisten verorten sich selbst als olivgrün - sollte ebenfalls nicht unberücksichtigt bleiben.

Montag, 13. November 2017

Linke unterstützen und verteidigen die Sexualisierung von Kindern und die ideologisch begründete Minderwertigkeit von Frauen

Gänzlich davon abgesehen, dass der DFB und der englische Fußballverband mit dieser Demonstration den politischen Islam unterstützen und offensichtlich nichts gegen die Vereinnahmung von Kindern zu Sexualobjekten haben, so hat die linke Schmonzette Huffington Post der Islamophilie sogar noch einen drauf gesetzt.
Ich habe gestern einen Kommentar über ein kleines Mädchen mit Kopftuch beim Länderspiel Deutschland gegen England gepostet. Darin kritisiere ich die Instrumentalisierung des Mädchens für den politischen Islam. Und was macht Huffingtonpost daraus? Die Zeitung behauptet ich hetze gegen das kleine Mädchen. Für sie ist das Mädchen nicht das Opfer von Indoktrinierung und Zwang durch ihre Eltern und die Community, die es so früh in diesen Korsett hineinpresst, sondern ein Opfer von mir und meiner Hetze. So funktioniert Journalismus bei Ideologen! So schnüffeln die links-sozialisierten Schreiblinge nach Opfern, um sie in Schutz zu nehmen. Doch sie vergessen die wahren Täter, die dem Kind seine Kindheit berauben und machen die Kritiker des Patriarchats für das Elend des Kindes, seiner Eltern und der gesamten Community verantwortlich. Ein Beweis dafür, dass diese Ideologen keine Ahnung vom Journalismus haben, ist der Titel des Beitrags "Muslim teilt und hetzt". Die gleiche Zeitung würde niemals schreiben: Muslim vergewaltigt, Muslim klaut oder Muslim tötet wenn es um muslimische Straftäter geht. Jetzt wissen wir, dass nur Islamkritiker böse Muslime sein können. Der Rest ist nur ein kollektives Opfer des Westens und der Islamkritiker!
Hamed Abdel-Samad (45)
Angeblich verfolgen die Linken die Idee eines europäischen Islams, was an sich schon hanebüchen genug ist. Dass dies jedoch nicht der Fall sein kann, beweisen die Linken mit ihrer Hetze gegen alle Kritiker und ihrer gleichzeitigen Unterstützung des politischen Islams.